Therapie ist keine Schulung

Sehr oft wird Therapie mit Schulung verwechselt. In der Therapie sind die "Gewichte" anders zu verteilen.

Therapie liegt bei 90%, Schulung bei 10%. 

Mit dem zunehmenden Erfolg verändert sich dieses Schema ganz sachte und dem Verhalten angepasst. Zu betrachten ist eine Therapie wie eine Leiter mit zehn Sprossen. Die Sprossen stellen die Stufen dar.

Je höher und fortgeschrittener die nächste Sprosse beschritten wird um so vorsichtiger und mit viel Bedacht sind diese ebenso zu festigen wie die vorherigen.

Der Hundehalter nimmt die Hauptrolle als Akteur ein! Nicht der Hund er wird sich anpassen.

Ruhe, Besonnenheit, gute Kommunikation über Körpersprache spielen eine nicht unwesentliche Rolle.


Was passiert real? 

Beide lernen, der Zweibeiner aber immer " fünf Schritte" voraus.


Innerartliche Therapie

Bei der innerartlichen Therapie lernen Hunde mit Verhaltensproblemen gegenüber ihren Artgenossen,

sich ( wieder ) sozial, sprich verträglich zu benehmen. Dies ist die Resozialisierung.

Auch Hunden ohne Probleme ( wie Aggressionsverhalten oder Meideverhalten , sprich Angst )

hilft das Lernen in der Gruppe, ihr Sozialverhalten gegenüber anderen Fellgesichtern wird gefestigt.

Die Rasse oder Größe eines Hundes spielt keine Rolle.


Therapie Mensch - Hund sowie Hund - Mensch

Bei diesen Therapienformen erfahren die Fellgesichter im Umgang mit Menschen nur gutes.

Sie werden Menschen positiv verknüpfen und bauen nach und nach ihr Meideverhalten, aber auch offensives Aggressionsverhalten ab. Siehe unten Baily, vom Maulkorb und leicht angespannten Hundehalter bis hin ohne Maulkorb und total entspannten Hundehalter.  Dies innerhalb acht Therapieeinheiten. 

 

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